Es sollte eine Genossenschaftssiedlung mit ca. 350 WE und hohen ökologischen und sozialen Qualitäten für unter 1900 DM/qm gebaut werden - Hausanschlüsse und Ingenieurleistungen eingeschlossen. Der rechtskräftige Bebauungsplan von 1977 musste strikt eingehalten werden, was mit einiger Uminterpretation gelang: Die straßenbegleitende Bebauung entlang der gekrümmten Straße wurde als eigenständige Figur ("Schlange") von der "Fingerbebauung" abgetrennt und die Sackgassen als erleb- und bespielbare Wohnanger ausgebildet.