Die bisher über das Gelände verstreut liegenden einzelnen Regiebetriebe zur Wartung und Pflege der gesamten Anlage (Gärtner, Schlosser, Maler, Installateure) wurden in einem neuen Betriebshof zusammengefasst. Lager, Garagen, Notstromhaus, Werkstätten und Bürogebäude mit Sanitärtrakt wurden als klassischer Wirtschaftshof organisiert, mit zentraler Altstoffsammlung und -verwertung in der Hofmitte. Zwei alte Gebäudeteile der historischen Landwirtschaftsgebäude aus dem Jahr 1909 wurden in den Neubau integriert und überbaut.